wD1 2021-22
wD2 2021-22

Trainingszeiten:

Montag:        17:00 – 18:30 Uhr Waldsporthalle

Donnerstag: 17:00 – 18:30 Uhr Eichendorffhalle

 

 

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Donnerstag: 17:00 – 18:30 Uhr Eichendorffhalle

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23.05.2022

Und weiter geht`s

 

Am vergangenen Wochenende war die zweite Qualifikationsrunde der wD-Jugend und eine weitere Chance, sich eine gute Platzierung zu sichern. Von den 5 Mannschaften schaffen es Platz 1 und 2 in die BOL, die restlichen Teams spielen dann BLA in der Saison 2022/2023. Das Turnier, mit 2 Spielen für die TSG Münster an diesem Tag, fand in Wallau, in der neuen Ländcheshalle statt. Die Halle, erbaut 2018, ist eine sehr helle und moderne Halle, mit Zugang auf ein großes Sportfeld (Kunstrasen) mit Laufbahn. 

Die Mädchen hatten die Möglichkeit, sich im Freien bei wunderschönem Sonnenschein unter der Aufsicht von Angelina warmzulaufen. Danach dann in die Halle, um sich optimal auf das erste Spiel vorzubereiten. Der Gegner war die Mannschaft von Eintracht Frankfurt, was das Trainerherz von Bernd natürlich Purzelbäume schlagen ließ. Jeder Eintracht Adler löst bei ihm ein kleines Feuerwerk aus, und der Gewinn des Europa League Finales gegen die Glasgow Rangers, für jeden Eintracht Fan ein unvergessener Moment.

Den besseren Start erwischten die Gäste aus Frankfurt, und es dauerte bis zur vierten Spielminute, bis die TSG Mädchen zum 1:1 ausgleichen konnten. Eine Leistungssteigerung war auf jeden Fall zu erkennen. Das Münsterer Team arbeitete viel mehr mit Doppelpässen, die Breite des Spielfeldes wurde mehr genutzt, und es war auf jeden Fall deutlich mehr Bewegung im Angriff zu erkennen. Keine der beiden Mannschaften war aber in der Lage, sich einen Vorsprung herauszuspielen. Nach 15 Minuten stand es dann 5:6 Tore gegen die TSG Münster. Die Halbzeitansprache war aber durchweg positiv, weil viele Dinge deutlich besser funktionierten als noch eine Woche zuvor. Nach dem Wechsel waren die Gastgeberinnen in der Lage, in den ersten 7 Minuten 3 Tore zu erzielen und kein Tor zuzulassen (8:6). Dieser Umstand beflügelte das ganze Team, alles daran zu setzen, den ersten Sieg für die wD-Jugend zu erlangen. Am Ende war es wohl der stärkere Willen und der Wunsch, das Spiel zu gewinnen, der den Ausschlag gab! Unsere Mädchen siegten mit 11:8 Toren gegen das Team aus Frankfurt. Einen Schockmoment gab es aber leider, den das Team aber gut verarbeiten konnte, als unsere Torfrau einen Abpraller vom Torpfosten direkt ins Gesicht bekam. Doch für diese Fälle haben die TSG Mädels eine Joker Spielerin, die mit großartigen Paraden maßgeblich am Sieg beteiligt war.

Nach zwei Spielen Pause und mit sehr viel positiver Energie im Rücken traten die TSG Münster Mädchen gegen die TuS Dotzheim an. Leider wurden auch hier die ersten Spielminuten etwas verschlafen, und nach 5 Minuten lagen die Gäste mit 3:0 Toren zurück. Im Nachhinein war es schon die Vorentscheidung in diesem Spiel und die jungen wilden aus Münster waren nicht in der Lage, ihre Leistung vom ersten Spiel weiter zu transportieren. Die Chancen waren da, aber leider im Anschluss zu ungenau und viele Würfe ohne optimale Vorbereitung. Ein weiteres Mal musste der TSG Münster Joker eingesetzt werden, als die Torfrau den Ball nach einem 7-Meter Wurf unglücklich auf den Daumen bekam und ausgewechselt werden musste. Am Ende wurde das Spiel mit 7:4 Toren verloren, aber so ist Handball, und die Chance, doch noch in der BOL zu spielen, sind aktuell immer noch gegeben. Am 11.06.22 ist dann Runde 3 und in zwei weiteren Spielen kann die wD-Jugend es immer noch in die BOL schaffen.

Aktuell muss sich die Mannschaft noch finden. Auch die Trainer müssen die optimale Position jeder einzelnen Spielerin erkennen. Welche Spielerin ist aktuell mit der geforderten 1:5 Abwehr in Angriff und Abwehr überfordert und wer macht seine Sache gut? In der Woche wurden die Mannschaftführerin und ihre Stellvertreterin gewählt. Somit ist das Fundament der wD-Jugend gelegt, und wenn unsere Mädchen ihren neuen Spruch zu Beginn der Partie lautstark durch die Halle schreien, so ist das mit sehr viel Leidenschaft und Team Spirit verbunden. Nach diesem Turnier waren sich beide Trainer einig, dass die Mädels viele Dinge sehr gut gelöst haben. Angelina und Bernd sind stolz, wie sich die wD-Jugend an diesem Turniertag als Mannschaft präsentiert hat.

 

 

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Die weibliche D-Jugend beim Qualifikationsturnier in Wallau

 

 

 

 

16.05.2022

Ein schwerer, nicht erfolgreicher, aber hoffnungsvoller Start

Start der neuen wD-Jugend in die Qualifikation 2022/2023 

 

Die wD-Jugend der TSG Münster hat sich am vergangenen Qualifikationssonntag tapfer geschlagen, aber leider beide BOL Qualifikationsspiele in eigener Halle verloren. Doch auch das gehört dazu, und in einem Wettkampf, wo zwei Teams gegeneinander antreten, wird es meist einen Gewinner und einen Gegner geben, der vielleicht sportlich noch nicht so weit war, und sich somit mit den Gewinnern freuen kann. Denn eines sollten wir immer sein, faire Verlierer.

Im ersten Spiel unterlagen unsere Mädels der D-Jugend aus Kriftel sehr deutlich mit 0:16 Toren. Gerade der jüngere Jahrgang muss sich noch etwas an die in der D-Jugend geforderte 1:5 Abwehr gewöhnen. Teilweise fehlte die direkte Zuordnung in Angriff und Abwehr. Doch das müssen die jungen Wilden noch lernen. Ebenso, dass Handball eine Kontaktsportart ist, und es Gegenspielerinnen gibt, die nicht möchten, dass man ein Tor erzielt. Das Team aus Kriftel hatte hauptsächlich 2010er Spielerinnen am Start und ein Jahr mehr Ausbildung im Handball können im Vergleich schon Welten sein. 

Im zweiten Spiel funktionierten viele Dinge besser und eine deutliche Leistungssteigerung war bei allen Spielerinnen zu erkennen. Mit dem Team aus Eddersheim spielten die Münsterer Mädels phasenweise auf Augenhöhe. Der Jubel nach dem ersten Münsterer Torerfolg in diesem Turnier war schon sehr beeindruckend. Solch ein Jubel erlebt man meistens, wenn ein Team eine Meisterschaft gewinnt. Die Räume wurden besser genutzt und die Gastgeberinnen konnten den einen oder anderen Wurf auf das Tor der Gäste platzieren. Zwar wurde auch dieses Spiel mit 3:8 Toren verloren, aber am Ende spielte das keine große Rolle.

Das neue Trainergespann Angelina und Bernd war sehr, sehr stolz auf ihre Schützlinge und die Tatsache, dass alle Spielerinnen bis zum Ende kämpften. In der Mannschaft steckt sehr viel Potential, und das Trainerteam wird die kommenden Wochen nutzen, jede Spielerin optimal auf die Saison 2022/2023 vorzubereiten. Der unterschiedliche Leistungsstand ist in diesem Alter normal, genauso wie die körperlichen Unterschiede. Hier wird in den Vereinen der Grundstein für eine vernünftige und altersgerechte Ausbildung gelegt. Auch die Eltern haben noch eine neutrale Sicht auf das Talent ihres Kindes. Irgendwann ist man dann in der Auswahl, bekommt andere Werte vermittelt, steigt in die Elite auf, wird nur noch nach Leistung und Einsatzmöglichkeit beurteilt, und sehr oft wird die Person dahinter komplett aus den Augen verloren. Für manche Trainer sind Pokale und Urkunden wichtiger als der Mensch, der Woche für Woche in die Halle zum Training kommt, aber nicht auf einem hohen Niveau spielen kann.

Diese Philosophie teilen Angelina und Bernd für eine D-Jugend auf keinen Fall. Ob eine Spielerin in der Auswahl spielt, im Stützpunkt oder Kader gefördert und gefordert wird, ist am Ende meist nur für Eltern und Auswahltrainer ein großes Thema. Es ist daher vollkommen egal, in welche Spielklasse es die Mädchen schaffen. Und final steht es auch noch nicht fest. Am 21.05. spielen die D-Jugend Mädels ein weiteres Turnier um die letzten freien Plätze in der BOL. Also, Kopf hoch und

 

auf geht`s, Münsterer Mädels!

 

 

 

 

14.03.2022

Sechs Spielerinnen der TSG bei der Hessensichtung

 

Am 13.03.2022 trafen sich in Mörfelden-Walldorf die weiblichen Auswahlmannschaften des Jahrgangs 2009 zur ersten Sichtung des Hessischen Handball Verbandes. Vor den Augen der Sichter des HHV durften mit Finja und Caja Fuchs, Lena Preß, Mia Herr, Marlene Botta und Emma Althaus, die ab der kommenden Saison für Münster auf Torejagd gehen wird, gleich sechs Spielerinnen der TSG zusammen mit ihrem Team des Bezirkes Wiesbaden/Frankfurt gegen die Teams aus Darmstadt und dem Odenwald antreten. Beide Spiele wurden von dem Team aus Wiesbaden/Frankfurt gewonnen, und alle Mädels konnten zu den Siegen einen großen Teil beitragen. Jetzt hoffen sie auf eine Einladung zu den HHV Stützpunkttrainings, die nach den Osterferien beginnen werden. Die ganze TSG Familie drückt ihnen die Daumen.

 

Auf geht’s, Münsterer Mädels!

 

 

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Teilnehmerinnen bei der HHV Sichtung: Lena Press, Mia Herr, Finja Fuchs, Marlene Botta, Caja Fuchs (v.l.n.r) und Emma Althaus (liegend)

 

 

 

 

15.11.2021

Schnuppertraining für Mädels bei der TSG Münster

 

Spaß an Bewegung gemeinsam mit anderen in einer Gruppe? Oder vielleicht interessiert, wie ein Handballtraining abläuft? Sport, Spiel Spaß. Das versprach die TSG Münster allen Mädchen der Jahrgänge 2010 bis 2012 bei einem Handball Schnuppertraining, bei dem besonders der Spaß im Vordergrund stehen sollte. Die Spielerinnen der aktuellen wD2 und der wE-Jugend hatten im Vorfeld eifrig die Werbetrommel gerührt und Flyer in ihren Klassen verteilt. Nun warteten alle Organisatoren gespannt darauf, wie viele handballinteressierte Mädels wirklich kommen würden. Und der Aufwand hat sich gelohnt: pünktlich um 10.30 Uhr standen nicht nur die neun Spielerinnen der aktuellen wE-Jugend vor der Waldsporthalle, sondern auch 24 neue Mädels, die gespannt ihrem allerersten Handballtraining entgegenfieberten! 

Matthias Mauch und Silke Heymann, die das Schnuppertraining mit Unterstützung einiger wC1-Spielerinnen und B1-Spielern leiteten, machten zunächst einige Aufwärmspiele und dann ein paar Wurf- und Prellübungen mit den Mädels. Am Ende wurde auf zwei kleinen Feldern sogar noch richtig Handball gespielt. Und das konnte sich wahrlich sehen lassen, Respekt! 

Nach eineinhalb Stunden rennen, toben und lachen kamen alle Mädchen verschwitzt und strahlend aus der Halle und durften sich etwas zu essen und zu trinken nehmen, was die Eltern der wE-Jugend für sie vorbereitet hatten.

Alles in allem ein rundum gelungenes Schnuppertraining. Auf ein Wiedersehen! An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an alle Helfer! 

 

 

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02.11.2021

Handball Schnupper Training 

 

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03.06.2020

#WirBleibenZuhause: Handballtraining der Münsterer Mädels

 

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Auch im April und Mai konnten die Münsterer Mädels der wD nicht gemeinsam trainieren. Unter dem Motto „#WirBleibenZuhause – trainieren aber weiter“ bereiteten die beiden Trainerinnen Katja Press und Maike Wiedwald verschiedene Trainingseinheiten vor. Im Mittelpunkt standen die Verbesserung der individuellen Fitness, Ausdauer und Koordination. Distanzhalten war notwendig, trotzdem ging es darum, keine emotionale und soziale Distanz zum Handballspielen und den Mädchen der TSG Münster aufkommen zu lassen. Und das hat gut geklappt: Es haben sich fast alle Mädchen an mindestens einer der vielfältigen Trainingseinheiten beteiligt. 

Nach den Osterferien stand zuerst eine „Sockenchallenge“ auf dem Programm, bei der immer 10 Paar Socken in möglichst kurzer Zeit mit unterschiedlichen Aufgaben in einen Wäschekorb oder Eimer „gefüßelt“ oder geworfen werden mussten. 

Die Ausdauer sollte beim Radfahren und Joggen trainiert werden. Dabei übertrafen viele Spielerinnen die Erwartung der Trainerinnen, in dem sie mehrfach in der Woche bis zu 10km liefen oder 20km mit dem Rad unterwegs waren. Um den sozialen Zusammenhalt zu betonen, sollten die Mädchen die einzelnen Trainingseinheiten immer zu einer gemeinsamen Zeit an einem Tag durchführen. Das ließ sich nicht immer so gut umsetzen, aber trotzdem beteiligten sich viele Mädchen an den Ausdauertrainingseinheiten. Auch das individuelle Fitnesstraining und Koordinationstraining zu Hause wurde nicht vernachlässigt. Dieses wurde mit der Hilfe von kurzen Videosequenzen für einzelne Einheiten und Übungen eingeführt, die vom A-Jugend-Bundesligaspieler Tom Gerntke präsentiert wurden. Die Mädchen führten das Training zu Hause eigenständig durch und trugen es in ihren Trainingsplan ein. 

Ab Anfang Mai lief dann das Videokonferenztraining: Immer am Mittwoch wurde gemeinsam trainiert. Die Übungen wurden von der Trainerin Maike Wiedwald vorgegeben und die Spielerinnen schauten sie sich zuerst an und setzten sie dann zu Hause um. An die technische Umsetzung dieser Art des Trainings mussten sich erstmal alle gewöhnen, aber am Ende klappte es schon ganz gut. 

Trotz der vielfältigen Varianten des Trainings zu Hause waren alle froh, Ende Mai wieder mit dem Handballtraining zu beginnen, selbstverständlich unter Beachtung des umfangreichen Hygienekonzepts der TSG Münster. Aufgrund von mehreren Trainingszeiten und des engagierten Teams der Trainerinnen und Trainer war es möglich 6 Gruppen zu bilden, in denen jetzt  jeweils 5 Mädchen trainieren. So lässt sich das Hygienekonzept sehr gut beachten und alle Mädchen der wD können am Training auf dem Rasen- oder Beachplatz oder in der Sporthalle teilnehmen. 

Das war nur möglich, weil sich das Team der Trainerinnen und Trainer um Katja Press, Maike Wiedwald und Andre Köhler erweitert hat: Mit Ali und Pia Özer engagieren sich jetzt zwei weitere Personen in der TSG Münster – herzlich Willkommen. In der kommenden Saison wollen die Mädchen der Jahrgänge 2008/2009 mit drei Teams antreten. Ein Team wird in der Bezirksoberliga spielen, zwei weitere in der Bezirksliga West und Ost. Wir freuen uns schon jetzt auf die Handballspiele – wann immer die Saison beginnen werden wird. 

 

Endlich wieder Handballtraining – auf geht’s Münsterer Mädels! 

 

 

 

Das Training im April:

 

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Das Training im Mai:

 

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09.04.2020

#WirBleibenZuhause: Handball-Challenge der Münsterer Mädels

 

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Die Auswirkungen der Corona-Pandemie verlangt von allen Einschränkungen, die mit Blick auf die Eindämmung des Coronavirus und die Gesundheit aller auch die Handballerinnen und Handballer sehr ernst nehmen. Alle haben Verantwortung füreinander. Der Trainings- und Spielbetrieb der TSG Münster ist deshalb seit Mitte März eingestellt. 

Doch das bedeutet nicht, dass das Spielen mit dem Ball eingestellt werden muss. Das geht nämlich auch sehr gut in den heimischen vier Wänden oder im Garten. Die Mädchen der wE und wD der TSG Münster stellten das in den letzten zwei Wochen eindrucksvoll unter Beweis. 

Trainerin Maike Wiedwald rief die Handball-Challenge aus und es beteiligten sich rund 30 Mädchen zumindest an einer Aufgabe der Challenge. Die Münsterer Mädchen erhielten alle zwei bis drei Tage ein kleines Video, das die neue koordinative Aufgabe vorstellte. Diese wurde von Tom Gerntke, A-Jugend-Bundesligaspieler der TSG Münster, präsentiert.

Die Münsterer Mädels probierten also die Übungen „Ball hochhalten und umgreifen“, „Seilspringen“, „Ball prellen mit Schrittwechselsprüngen“ und als letzte Aufgabe „Ballprellen mit umgreifen“ aus. Im Rahmen der Challenge wurde jeweils 30 Sekunden lang dann jeder gefangene oder geprellte Ball oder jeder Seildurchschlag gezählt. Alle paar Tage schickten die einzelnen Spielerinnen 30 Sekunden-Filme zur Trainerin. Diese wurden ausgewertet und eine Reihenfolge für die einzelnen Übungen erstellt. Hierfür erhielten die Mädchen Punkte: die erste erhielt 24 Punkte, die zweite 23 und so weiter. Am Ende wurden die Punkte aus den vier Aufgaben addiert und damit die Siegerin der Challenge ermittelt.

Und es war schon sehr beeindruckend, was die Mädchen an Energie und Ehrgeiz entwickelten und wie konzentriert sie dabei waren. Viele übten jeden Tag alle Aufgaben und probierten im Verlauf der Challenge, ihre Leistung noch einmal zu verbessern. Bei jeder Einzeldisziplin der Challenge belegten andere Spielerinnen die ersten Plätze. Beim „Seilspringen“ und „Ball hochhalten mit umgreifen“ zeigten gerade die jüngsten Spielerinnen der wE, wie gut ihre koordinativen Fähigkeiten schon ausgeprägt sind. 

Die Handball-Challenge wurde fester Bestandteil des Familienalltags zu Hause. Nicht nur die Eltern wurden einbezogen, um zu motivieren, zu trösten und selbstverständlich zu filmen, sondern auch Geschwister beteiligten sich an einzelnen Aufgaben. Und es zeigte sich eindeutig, dass Handballtraining  auch zu Hause möglich ist. 

Gewonnen haben letztlich alle: die Mädchen konnten zu Hause trainieren, haben ihre Koordination verbessert und vor allem hatten alle Spaß. Die Münsterer Mädchen sind eben einfach unschlagbar. Und genau deshalb erhielten alle Mädchen per Ausfahrdienst und Post ein T-Shirt mit diesem Spruch. In den nächsten Wochen stehen erstmal weitere Fitnessübungen und Trainingseinheiten auf dem Programm, die zum Beispiel die Abteilung Fitness- und Gesundheitssport der TSG Münster oder auch der DHB online anbietet. Die nächste umfangreichere Challenge ist aber schon in Arbeit. 

Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass es bald wieder gemeinsam in der Halle heißt:

 

Auf geht’s Münsterer Mädchen!

 

 

 

 

 

 

 

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