TSG Muenster

Handball ist seit je her tief verwurzelt in den Vereinschroniken der TSG Münster. Großes Augenmerk wird hier vor allem auf den Jugendbereich gelegt, was sich in der Vergangenheit durch etliche Erfolge bezahlt machte. Beispielsweise erhielt der Verein mehrmals das Zertifikat für exzellente Jugendarbeit der HBL und wurde so zur ersten Adresse für Talente der Region… -> weiterlesen

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18.11.2019

Niederlage an der Mainschleife

 

In einem Nachholspiel des sechsten Spieltages der Oberliga Hessen konnte die Erste in ihrem Auswärtsspiel bei der TSG Offenbach-Bürgel nicht an den Erfolg der Vorwoche anknüpfen und unterlag dem Tabellenfünften von der Mainschleife mit 33:29 (19:11). Nach einer völlig desolaten Leistung in der ersten Halbzeit konnte auch eine Leistungssteigerung im zweiten Spielabschnitt an der Niederlage nichts ändern, und so findet man sich mit 6:10 Punkten auf dem 10. Tabellenplatz der Oberliga Hessen wieder.

Schon so, wie das Spiel begann, sollte die erste Halbzeit zu einer einzigen Enttäuschung für das von Coach Alexander Adamski betreute Team der Münsterer werden. Nach dem Auswärtssieg der Vorwoche mit einiger Zuversicht nach Offenbach gereist, vergab man gleich in der ersten Spielminute mit einem verworfenen Siebenmeter die Gelegenheit, in der ESO-Sportfabrik in Bürgel in Führung zu gehen. Es sollte über die gesamte Spieldauer die einzige sich bietende Gelegenheit bleiben, eine Führung herauszuspielen. Zwar konnte man bis zur vierten Spielminute das Spielgeschehen mit dem Stand von 4:4 noch ausgeglichen gestalten, was folgte aber ließ die Fans der TSG förmlich verstummen. Über 10:6 (15.) und 13:8 (20.) war ein deutliches 19:11 zur Halbzeit auf der Anzeigetafel zu lesen. Fehlende Kampfbereitschaft, fehlendes Tempo im Angriff wie im Rückzugsverhalten, kombiniert mit einer Defensive, die den Namen an diesem Abend nicht verdiente, hatte man zur Pause das Spiel bereits aus der Hand gegeben. Was auch immer Trainer und Mannschaft aber in der Halbzeitpause besprochen haben, nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit konnte man die Niederlage noch in Grenzen halten. Nach einem Doppeltreffer durch Bastian Schwarz war es Tim Kunz in der 40. Spielminute, der die Erste mit seinem Treffer zum 24:19 zumindest wieder auf fünf Tore heranbringen konnte. Endlich stimmten Einsatzwillen und Tempo, und nach einer Auszeit durch Coach Adamski in der 46. Spielminute konnte Klaudio Hranjec den Rückstand auf 26:23 verkürzen. Als anschießend nach einer zweiten TSG-Auszeit Marc Zelser, Sebastian Jacobi und erneut Klaudio Hranjec zwei Minuten vor Spielschluss für den Spielstand von 30:28 sorgten, schien sogar ein nach der ersten Halbzeit nicht für möglich gehaltener Punktgewinn in Reichweite. Am Ende aber blieben die Punkte in Bürgel, und nach der gezeigten Leistung in Halbzeit eins wäre ein Punktgewinn auch nicht verdient gewesen. Dennoch zeigte die zweite Hälfte, was an diesem Abend alles möglich gewesen wäre.

Nun heißt es, im dritten Auswärtsspiel in Folge am kommenden Wochenende für eine positive Punktebilanz in dieser Auswärtsserie zu sorgen. Mit der SG Bruchköbel, dem Tabellenvierten der Oberliga Hessen, steht der Ersten das nächste Schwergewicht gegenüber. Ein Punktgewinn aber könnte helfen, eine Woche später im nächsten Heimspiel für den ersten Erfolg vor heimischer Kulisse zu sorgen.

Für die Erste spielten: Dino Spiranec, Moritz Rausch (beide Tor), Bastian Schwarz (6), Felix Ikenmeyer (4), Sebastian Jacobi (4), Marc Zelser (4), Benjamin Dautermann (2), Stephan Denhard (2), Sebastian Frieman (2), Klaudio Hranjec (2),  Tim Kunz (2), Julian Schuster (1), Jonas Höllebrand, Max Panther. 

 

 

2019-11-18 Sebastian Jacobi

Konnte mit seinen vier Treffern die Niederlage nicht verhindern: Sebastian Jacobi (TSG Münster)

 

 

 

11.11.2019

 

Volldampf über 60 Minuten

 

Am achten Spieltag der Oberliga Hessen konnte die Erste in ihrem Auswärtsspiel bei der SG Rot-Weiß Babenhausen einen wichtigen Sieg einfahren und mit 24:29 beide Punkte nach Kelkheim in den Taunus entführen. Die Mannschaft von Coach Alexander Adamski konnte dabei über die vollen 60 Minuten überzeugen und verbesserte sich mit nunmehr 6:8 Punkten auf Platz neun der Tabelle der höchsten hessischen Handballliga.

Bereits kurz nach Anpfiff in der ersten Spielminute konnte die Erste durch einen Treffer von Tim Kunz in Führung gehen, es dauerte aber auch nur eine weitere Spielminute, bis mit Jonas Höllebrand der erste TSG Spieler nach einer 2-Minuten-Zeitstrafe bereits wieder auf der Bank Platz nehmen durfte. Zwar konnten die Münsterer in der Folgezeit durch Treffer von Bastian Schwarz, Max Panther und Benjamin Dautermann den Vorsprung auf 1:4 ausbauen, doch der Gastgeber glich in der zehnten Spielminute zum 4:4 durch Martin Habenicht postwendend wieder aus. Wie ein roter Faden sollte sich dieses Spielgeschehen weiter durch die Partie ziehen. Insbesondere durch die an diesem Abend glänzend aufgelegten Rückraumspieler Bastian Schwarz und Jonas Höllebrand konnte die Erste stets in Führung gehen, ein vorentscheidender und beruhigender Vorsprung aber sollte nicht gelingen. Wer glaubte, in Spielminute 26 sei der Widerstand der Gastgeber nach dem Treffer zum 9:13 durch den Münsterer Spielmacher Stephan Denhardt gebrochen, sah sich getäuscht. In Unterzahl, Sebastian Schwarz erhielt in der 29. Spielminute eine Zeitstrafe, war es erneut Martin Habenicht, der mit seinem Doppeltreffer in der Schlussminute der ersten Halbzeit für den 13:14 Pausenstand sorgte.

Und der Beginn der zweiten Halbzeit war so gar nicht nach dem Geschmack der mitgereisten TSG-Fans. Nach dem 15:15 Ausgleichtreffer konnte die gastgebende Sportgemeinschaft erstmalig in der 38. Spielminute mit 16:15 in Führung gehen. Und als anschließend auch noch Julian Schuster für zwei Minuten die Bank drücken musste, schienen die Löwen aus Babenhausen ihre gute Heimbilanz fortsetzen zu können. Doch die Erste zeigte endlich einmal über die volle Spieldauer, welches Potential in der Mannschaft steckt. Mit Kampfeswillen, nicht nachlassender Konzentration und einem variablen Angriffsspiel war es zunächst Felix Ikenmeyer vorbehalten, mit seinen Treffern in der 39. und 40. Spielminute für die erneute Führung zu sorgen (16:17). Eine Führung, die die Erste an diesem Abend nicht mehr aus der Hand geben sollte. Über 18:23 (50.) und 22:27 (55.) hieß es am Ende 24:29 für die Münsterer, die sich mit diesem doppelten Punktgewinn für ihren couragierten Auftritt selbst belohnten. Da konnte man es sich auch erlauben, in der Schlussminute einen Strafwurf durch Kreisläufer Max Panther zu verwerfen.  

Gerade rechtzeitig vor den nächsten zwei schweren Aufgaben bei den Auswärtsspielen gegen die TSG Offenbach-Bürgel und die SG Bruchköbel sorgt dieser Sieg bei der Ersten für die Zuversicht, auswärts stets für einen Sieg gut zu sein. Gerade nach dem angekündigten Rückzug der HSG Wetzlar aus der 3. Liga für die kommende Saison und somit zumindest drei feststehenden Absteigern aus der Oberliga Hessen wird sich in den kommenden Spielen bis zur Winterpause zeigen, wohin die Reise für das Team von Coach Alexander Adamski geht.

Für die TSG spielten: Dino Spiranec, Moritz Rausch (beide Tor), Bastian Schwarz (9), Benjamin Dautermann (6), Jonas Höllebrand (3), Max Panther (3/2), Stephan Denhard (3), Felix Ikenmeyer (2), Sebastian Jacobi (2), Tim Kunz (1), Julian Schuster, Marc Zelser, Mario Gonzalez Borja, Sebastian Frieman 

 

 

 

 

 

04.11.2019

Erste mit Punkteteilung im Derby

 

Am siebten Spieltag der Oberliga Hessen trennte sich die Erste in einem spannenden Spiel am Freitag Abend im Derby gegen den Aufsteiger von der HSG Breckenheim/Wallau/Massenheim unentschieden mit 30:30 (17:17). Die Zuschauer in der vollen Eichendorffhalle sahen ein packendes und von beiden Seiten kampfbetontes Spiel, das die Mannschaft von Coach Alexander Adamski zwar auch in der Schlussphase hätte für sich entscheiden können, über die gesamte Spieldauer aber betrachtet mit der Punkteteilung ein gerechtes Ergebnis fand.  Für die Erste heißt es, weiterhin auf den ersten Heimsieg der Saison zu warten. Nach Abschluss des Spieltages belegt die Mannschaft um Kapitän Sebastian Frieman mit 4:8 Punkten den 11. Tabellenplatz der Oberliga Hessen.

In einer von beiden Seiten sehr kämpferisch geführten Partie war den zwei Mannschaften von Beginn an vor der beeindruckenden und stimmungsvollen Kulisse eine gewisse Nervosität anzusehen.  Unnötige Ballverluste, überhastete Torabschlüsse und vergebene Strafwurfchancen prägten das Bild auf Seiten des Gastgebers in der ersten Halbzeit. Nach anfänglicher Führung der TSG gelang dem Gast von der neuformierten Handballspielgemeinschaft erstmals in der 14. Minute nach einem verwandelten Sieben-Meter-Strafwurf die Führung zum 5:6. Insbesondere durch ihr temporeiches und schnell vorgetragenes Angriffsspiel stellten die Gäste die Abwehr der Ersten immer wieder vor Probleme, die auch nach eigenen Torerfolgen in der Rückwärtsbewegung einen ungeordneten Eindruck hinterließ. Keine der beiden Mannschaften aber vermochte sich einen vorentscheidenden Vorsprung herauszuspielen. So ging es bei einem Stand von 17:17 in die Kabinen.

Ein unverändertes Bild dann auch in der zweiten Halbzeit. Dem temporeichen und mit einigen Überraschungsmomenten versehenen Angriffsspiel der Gäste stand ein durch Einzelaktionen geprägtes Spiel der Mannen von Coach Alexander Adamski gegenüber. Insbesondere Neuzugang und TSG-Spielmacher Stephan Denhard sowie Rückraumspieler Jonas Höllebrand prägten während dieser Phase der Partie das Spiel der heimischen TSG. Nachdem Gästetrainer Gilles Lorenz seine Abwehr offensiver ausrichtete und Stephan Denhard in Manndeckung nehmen ließ, benötigte die Erste einige Minuten, um sich mit dieser Situation zurechtzufinden. Über 24:24 (45.) stand es fünf Minuten vor Spielende 27:27 unentschieden. Es sollte eine Schlussphase folgen, wie sie die Fans der TSG schon häufiger in dieser Saison zu sehen bekamen. Trotz einer doch umstrittenen Zwei-Minuten-Zeitstrafe gegen TSG-Spieler Benjamin Dauermann (58.) gelang Julian Schuster in den Schlussminuten mit seinem Treffer zum 30:28 (59.) die vermeintliche Vorentscheidung. Auch nach dem Anschlusstreffer durch Lukas Crecelius zum 30:29 (59.) hatte die Erste bei eigenem Ballbesitz die Gelegenheit, das Spiel für sich zu entscheiden. Wieder einmal fehlende Abgeklärtheit und Cleverness aber brachten die Gäste nach einem Abspielfehler der TSG kurz vor Spielende in Ballbesitz. Und so war es Fabian Luft von der HSG, der mit einem verwandelten Strafwurf wenige Sekunden vor der Schlusssirene für das am Ende gerechte Endergebnis von 30:30 sorgte. 

Mal wieder verstand es die Erste nicht, eine Führung kurz vor Spielende über die Zeit zu retten. Aber auch Respekt vor dem Aufsteiger, der sich die Punkteteilung in der Eichendorffhalle über die gesamte Spieldauer betrachtet verdient hatte. 

Für die Erste spielten: Dino Spiranec, Moritz Rausch (beide Tor), Jonas Höllebrand (8), Benjamin Dautermann (4), Stephan Denhard (4), Max Panther (3/2), Bastian Schwarz (3), Julian Schuster (2), Klaudio Hranjec (2), Sebastian Jacobi (2(1), Marc Zelser (1), Sebastian Frieman (1), Tim Kunz,  Felix Ikenmeyer 

 

 

 

 

21.10.2019

Vermeidbare Heimniederlage für Erste

 

Am fünften Spieltag der Oberliga Hessen musste die Mannschaft der TSG Münster in einem spannenden Spiel am Samstag Abend beide Punkte den Gästen von der ESG Gensungen/Felsberg überlassen. Nach der 28:30 Niederlage vor toller Kulisse in der Eichendorffhalle belegt die Mannschaft von Coach Alexander Adamski aktuell mit 3:7 Punkten den 9. Tabellenplatz der Oberliga Hessen.

In einer von beiden Seiten sehr kämpferisch geführten Partie gelang es der Ersten von Beginn an, dem Favoriten aus dem Schwalm-Eder-Kreis Paroli zu bieten und dank einer gut organisierten Abwehr vor Torhüter Dino Spiranec die frühe Führung im Verlauf der ersten Halbzeit bis zur 17. Spielminute auf 8:4 auszubauen. Die von Spielmacher Tim Kunz glänzend organisierten Angriffe führten aus allen Positionen zu sehenswerten Treffern, und der Gast aus Gensungen/Felsberg hatte seine liebe Mühe, nicht schon zu diesem frühen Zeitpunkt entscheidend in Rückstand zu geraten. Erst nach einer Auszeit durch Gästetrainer Arnd Kauffeld kam die ESG besser ins Spiel und konnte im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit Tor für Tor aufholen. Es dauerte allerdings bis kurz vor den Halbzeitpfiff, ehe Vince Schmidt nach der zweiten Zeitstrafe für TSG-Rückraumspieler Bastian Schwarz in Überzahl  zum 10:10 Halbzeitstand ausgleichen konnte. 

Die zweite Halbzeit begann sehr ausgeglichen, so dass es keiner der beiden Mannschaften gelang, sich entscheidend abzusetzen. Auch als die Gäste in der 42. Spielminute nach einem Treffer durch Jan Hendrik Otto zum 16:18 erstmalig mit zwei Toren in Führung gehen und diesen trotz Unterzahl in der 46. Minute mit 18:21 auf drei Tore ausbauen konnten, zeigte sich die TSG an diesem Abend ebenbürtig und erzielte nach Treffern aus dem Rückraum und nach Tempogegenstößen in der 49. Spielminute den 21:21 Ausgleich. Die TSG-Fans in der Eichendorffhalle spürten, dass an diesem Abend eine Überraschung möglich war und feuerten ihre Mannschaft immer wieder frenetisch an. Doch die  Gästemannschaft zeigte insbesondere in der Schlussphase ihre Cleverness und Abgebrühtheit. Mit gewohnt körperlicher Robustheit ging die ESG in der 55. Spielminute in Unterzahl mit 24:26 In Führung. Aber auch zu diesem Zeitpunkt hielt die Erste dagegen und erzielte durch Jonas Höllebrand vier Minuten vor dem Ende den 26:26 Ausgleich. Was folgte, war eine an Spannung kaum zu überbietende Schlussphase. Mit dem besseren Ende allerdings für die Gästemannschaft. Nachdem Gästespieler Christoph Koch nach seiner dritten Zeitstrafe des Feldes verwiesen wurde und die Erste den fälligen 7-Meter-Strafwurf nicht verwerten konnte, war es zwar Benjamin Dautermann, der die TSG in der 58. Spielminute mit 27:26 in Führung bringen konnte, in den letzten beiden Spielminuten aber verloren die ohne ihren verletzten Spielmacher Stephan Denhard und den erkrankten Rückraumspieler Marc Zelser angetretenen Münsterer völlig den Faden und agierten kopflos und hektisch. Diese Phase nutzte der Gast eiskalt aus.  Nach der Gästeführung zum 27:28 durch Maik Gerhold in der 59. Minute konnte die ESG am Ende mit 28:30 beide Punkte aus der Eichendorffhalle entführen. 

Mal wieder eine vermeidbare, am Ende auch unverdiente Niederlage für die TSG, die gegenüber den favorisierten Nordhessen über die gesamte Spieldauer auf Augenhöhe agierten und sich zumindest einen Punktgewinn verdient gehabt hätten. Entsprechend groß der Jubel auf Gästeseite nach einem kaum noch erwarteten doppelten Punktgewinn. Für die TSG aber bleibt die Gewissheit, auch mit den Topteams der Oberliga Hessen mithalten zu können.

Nach einem bedingt durch die Teilnahme der TSG Beachhandballer vom Team Beach & da Gang am EHF Champions Cup in Catania auf Sizilien spielfreien kommenden Wochenende heißt es am Freitag Abend, den 01.11.2019 um 20:15 Uhr in der heimischen Eichendorffhalle, gegen den Aufsteiger von der HSG Breckenheim/Wallau/Massenheim in den entscheidenden Momenten kühlen Kopf zu bewahren und die eigene gute Leistung auch mit Punkten zu belohnen.

Für die Erste spielten: Dino Spiranec, Moritz Rausch (beide Tor), Max Panther (6/1), Bastian Schwarz (5), Benjamin Dautermann (5), Jonas Höllebrand (4), Tim Kunz (3),  Felix Ikenmeyer (2), Klaudio Hranjec (1), Sebastian Frieman (1), Sebastian Jacobi (1), Julian Schuster (1)

 

 

 

 

2019-10-21 Erste Jonas Höllebrand

Vierfacher Torschütze im Spiel gegen die ESG Gensungen/Felsberg: TSG-Spieler Jonas Höllebrand (7)

 

 

16.10.2019

Süwag verlängert Partnerschaft mit der TSG Münster um weitere 3 Jahre

pm_Vertragsverlängerung TSG Münster
Vertragsübergabe

Bildunterschrift (von links): Stefan Hartmann, Peter Schreiber, Sven Grußbach und Tobias Leistner freuen sich über die Verlängerung der Partnerschaft.

 

 

 

14.10.2019

Doppelter Punktgewinn für die Erste

 

Am vierten Spieltag der Oberliga Hessen konnte die Mannschaft der TSG Münster nach zuletzt 1:5 Punkten am vergangenen Wochenende in Wettenberg ihren ersten doppelten Punktgewinn der Saison 2019/2020 erzielen. Beim Auswärtsspiel gegen die HSG Wettenberg behielt die Mannschaft von Coach Alexander Adamski mit 24:26 die Oberhand und belegt aktuell mit 3:5 Punkten den 8. Tabellenplatz der Oberliga Hessen.

Eine gut organisierte Abwehr vor einem guten Torhüter Dino Spiranec waren zu Beginn der Partie Garant für eine erste Halbzeit, in der es der Ersten immer wieder gelang, in Führung zu gehen. Temporeiches Angriffsspiel und ein effektiver Rückraum sorgten von der ersten Minute an immer wieder für Torerfolge der Münsterer,  so dass es bis zur 11. Spielminute dauerte, ehe die gastgebende HSG mit 5:4 erstmalig in Führung gehen konnte. Aber auch davon ließ sich die Erste an diesem Abend nicht beirren. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dessen weiteren Verlauf sich keine der beiden Mannschaften abzusetzen vermochte. Über 5:6 (15.) und 7:9 (20.) konnte sich die Erste zwar erstmalig einen zwei Tore Vorsprung herausspielen, nach einer Zwei-Minuten-Zeitstrafe gegen den gut aufgelegten Marc Zelser aber kam die Heimmannschaft in der 25. Spielminute zum 10:10 Ausgleich. So wurden beim Stande von 13:14 für den Gast die Seiten gewechselt.

Die HSG aus Wettenberg hatte in der zweiten Halbzeit den besseren Start und erzielte bereits nach drei Spielminuten die Führung zum 16:14. Die Erste aber besann sich ihrer Stärken und konnte durch Tempogegenstöße und über die Außenpositionen immer wieder zu Torerfolgen kommen. Wie schon in der ersten Halbzeit sollte auch der zweite Spielabschnitt den Zuschauern ein spannendes Handballspiel bieten. Nach 20:21 (45.)  stand es 10 Minuten vor dem Spielende 22:23, bevor die Erste trotz einer Zeitstrafe gegen ihren Rückraumspieler Sebastian Schwarz nach Treffern von Jonas Höllebrand und Max Panther mit 23:25 in Führung ging (55.). Nach einem vergebenen Sieber-Meter-Strafwurf gelang dem Gastgeber in der 56. Spielminute zwar noch der Anschlusstreffer zum 24:25, es war jedoch Linkshänder Sebastian Schwarz mit seinem Treffer in der Schlussminute vorbehalten, nach einer Auszeit durch TSG-Coach Adamski für den Endstand von 24:26 zu sorgen.

Nach knappen und teils unglücklichen Niederlagen gelang es der Ersten an diesem Abend endlich einmal, eine herausgespielte Führung über die Zeit zu bringen und sich so mit einem doppelten Punktgewinn selbst zu belohnen. Wie die ersten Partien zeigte aber auch das Spiel gegen Wettenberg, dass in dieser Saison in jedem Spiel gute Nerven vonnöten sind, so eng und spannend geht es in der Oberliga Hessen im Moment zu. In Anbetracht des Gegners im nächsten Heimspiel am Samstag, den 19.10.2019, um 19:00 Uhr in der heimischen Eichendorffhalle aber dürfte der erste Saisonsieg gerade zum richtigen Zeitpunkt gekommen sein. Gegen Meisterschaftsmitfavorit ESG Gensungen/Felsberg wird es einer außergewöhnlichen Leistung bedürfen, um auch in dieser Partie zu punkten. Das Selbstvertrauen aus dem Auswärtssieg in Wettenberg sollte den Münsterern da gerade willkommen sein.

Für die Erste spielten: Dino Spiranec (1), Moritz Rausch (beide Tor), Benjamin Dautermann (7), Felix Ikenmeyer (3), Stephan Denhard (3), Bastian Schwarz (2), Jonas Höllebrand (2), Marc Zelser (2), Julian Schuster (1), Max Panther (1), Sebastian Jacobi (1), Klaudio Hranjec, Tim Kunz.

 

 

 

 

 

30.09.2019

Erste mit Remis in letzter Sekunde

 

Am dritten Spieltag der Oberliga Hessen konnte die Mannschaft der TSG Münster nach zuletzt zwei verlorenen Spielen zu Beginn der neuen Saison am vergangenen Samstag mit einem 32:32 Unentschieden vor heimischen Publikum den ersten Punktgewinn in der Oberliga Hessen 2019/2020 verzeichnen. Mit 1:5 Punkten belegt die von Coach Alexander Adamski betreute Mannschaft weiterhin den 13. Tabellenplatz.

Den besseren  Start in die Partie erwischten die Gäste von der Bundesligareserve aus Melsungen. Während die TSG in den Anfangsminuten überhaupt keine Bindung zum Spiel fand und mit der starken Deckung der Melsunger überhaupt nicht zurecht kam, zeigten sich die Gäste von Beginn an hellwach und führten in der 6. Spielminute nach einem Treffer durch Maximilian Pregler, mit insgesamt acht Treffern bester Torschütze der Gäste an diesem Abend, bereits mit 1:5. Und dieser Rückstand sollte die Erste die gesamte erste Halbzeit hindurch beschäftigen. Über 6:10 nach 16 gespielten Minuten dauerte es bis zur 29. Spielminute, ehe Sebastian Jacobi mit seinem Treffer zum Halbzeitstand von 15:17 den Rückstand der Hausherren einigermaßen im Rahmen halten konnte.

Coach Alexander Adamski aber schien in der Kabine die richtigen Worte gefunden zu haben, zumindest benötigte die Erste nur wenige Spielminuten zu Beginn der zweiten Halbzeit, um nach dem Treffer durch Klaudio Hranjec erstmalig in der Partie zum 18:18 ausgleichen zu können. Im weiteren Verlauf entwickelte sich ein kampfbetontes Spiel, in dem es zunächst keiner der beiden Mannschaften gelingen sollte, sich entscheidend abzusetzen. Erst als TSG-Rückraumspieler Sebastian Schwarz eine zweiminütige Zeitstrafe erhielt, konnte der Gast aus Melsungen in der 46. Spielminute mit 24:26 wieder eine zwei Tore Führung erzielen. Nachdem dann in der zusehends hektischer werdenden Partie Vlad Avram den Vorsprung der Gäste auf 26:29 erhöhen konnte, nutzte TSG-Coach Alexander Adamski eine Auszeit in der 52. Spielminute, um seine Mannschaft um sich herum zu versammeln und auf eine Schlussphase vorzubereiten, die an Spannung kaum zu überbieten war. Drei Minuten vor dem Ende noch mit zwei Toren in Rückstand, konnte Linkshänder Bastian Schwarz in Überzahl, Gästespieler Jona Gruber hatte nach seiner dritten Zeitstrafe die rote Karte gesehen, den Anschlusstreffer zum 30:31 erzielen. Nach einer glänzenden Parade durch TSG-Torhüter Moritz Rausch und einem Foul durch Maximilian Pregler, der hierfür die direkte rote Karte gezeigt bekam, konnte Marc Zelser mit seinem Tor nach 7-Meter zum 31:31 ausgleichen. Trotz Unterzahl aber gelang es den Gästen erneut, zwölf Sekunden vor Schluss mit 31:32 in Führung zu gehen. Eine letzte Auszeit durch TSG-Coach Adamski und die Einwechselung eines siebten Feldspielers aber sorgten gegen die dezimierte Melsunger Mannschaft in letzter Sekunde für den 32:32 Ausgleichstreffer durch Rechtsaußen Benjamin Dautermann.

Alles in allem ein Remis, mit dem beide Mannschaften zufrieden sein dürften. Nach der deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit konnte die Erste zumindest einen Punkt in der heimischen Eichendorffhalle behalten und so einen kompletten Fehlstart in die Oberligasaison vermeiden. Aber auch dieses Spiel hat gezeigt, wie eng es in diesem Jahr in der Oberliga zugeht. So dürfen sich Fans und Zuschauer wohl auf weitere spannende Oberligapartien in Münster freuen.

Für die Erste spielten: Moritz Rausch, Dino Spiranec (beide Tor), Jonas Höllebrand (8), Bastian Schwarz (6), Benjamin Dautermann (6), Klaudio Hranjec (4), Sebastian Jacobi (4/2), Tim Kunz (2), Marc Zelser (1/1), Sebastian Frieman (1), Felix Ikenmeyer, Mario Gonzalez-Borja, Max Panther, Stephan Denhard.

 

 

 

 

 

23.09.2019

Wieder kein Sieg für die TSG Münster

 

Am zweiten Spieltag der Oberliga Hessen musste die Mannschaft der TSG Münster nach dem verlorenen Heimauftakt auch die Auswärtspartie bei der HSG Kleenheim/Langgöns mit 31:24 verloren geben und belegt mit 0:4 Punkten derzeit den 13. Tabellenplatz.

Einen guten Start erwischten die Gäste aus Kelkheim, die nach ausgeglichenen Anfangsminuten in der neunten Spielminute nach Toren von Marc Zelser und Tim Kunz erstmals mit zwei Toren in Führung gehen konnten. Auch eine erste Zeitstrafe gegen Kreisläufer Max Panther überstand die Mannschaft von TSG-Coach Alexander Adamski unbeschadet und konnte den Vorsprung bis zur 13. Minute halten. Nach einen Doppeltreffer von Cedrick Kollmann aber glich die gastgebende HSG zum 7:7 nach einer Viertelstunde aus. Nach einer Auszeit durch die HSG und einer zweiten Zeitstrafe gegen Max Panther (22′) reichten der HSG vier Spielminuten, um nach einem Treffer durch David Straßheim mit 12:8 in der 26. Spielminute in Führung zu gehen. Und dieser Führung sollte die Erste im weiteren Spielverlauf stets hinterherlaufen. 

Nachdem beim Stand von 14:11 die Seiten gewechselt wurden, war es abermals der Gast aus Münster, der in den Anfangsminuten der zweiten Halbzeit den besseren Start hatte und mit dem Treffer zum 17:16 (40′) durch Tim Kunz den Vorsprung bis auf ein Tor verkürzen konnte. Nach einer nicht genutzten Überzahlsituation für die Erste aber waren es erneut nur vier Spielminuten, die die HSG aus Kleenheim benötigte, um mit dem Treffer zum 21:16 in der 44. Minute bereits für die Vorentscheidung zu sorgen.  Die beim Stand von 29:24 fünf Minuten vor dem Ende durch eine Zeitstrafe gegen Klaudio Hranjec erneut dezimierte TSG-Mannschaft musste sich am Ende nach einem Treffer durch Fabian Höpfner der HSG mit 31:24 geschlagen geben.

In den entscheidenden Situationen abgeklärter zeigte sich der Gastgeber, dem insgesamt acht Spielminuten ausreichten, um das Spiel für sich zu entscheiden. Ein Saisonstart für die Erste, der aber nur vermeintlich danebengegangen zu sein scheint. Mit der HSG Pohlheim und der HSG Kleenheim/Langgöns hat man gegen Teams verloren, die man am Ende der Saison im oberen Tabellendrittel wiederfinden dürfte. Und in beiden Spielen waren nur Kleinigkeiten ausschlaggebend für die zwei Niederlagen. Nun heißt es für TSG-Coach Alexander Adamski, die Mannschaft wieder aufzurichten und auf den nächsten Gegner vorzubereiten. Denn mit dem nächsten Heimspiel am Samstag, den 28.09.2019, um 19:00 Uhr in der Eichendorffhalle gegen die Bundesligareserve der MT Melsungen erst wird sich zeigen, in welche Richtung es für die Erste in den nächsten Spieltagen gehen wird.

 

Für die Erste spielten: Moritz Rausch, Dino Spiranec (beide Tor), Tim Kunz (6), Bastian Schwarz (4), Klaudio Hranjec (4), Sebastian Frieman (4), Marc Zelser (2/1), Max Panther (2), Benjamin Dautermann (1), Sebastian Jacobi (1), Felix Ikenmeyer, Jonas Höllebrand, Julian Schuster, Stephan Denhard

 

 

 

 

 

16.09.2019

Erste mit Niederlage zum Saisonauftakt

 

Man muss schon weit zurückblicken, sucht man nach einem Saisonauftaktsieg der Ersten in der Oberliga Hessen. Und auch in dieser Saison sollte es der Mannschaft von Coach Alexander Adamski nicht gegönnt sein, nach dem ersten Spieltag zwei Punkte auf der Habenseite verbuchen zu können. Im Spiel gegen die HSG Pohlheim unterlagen die Münsterer nach einer spannenden und ausgeglichenen Partie am Ende unglücklich mit 21:22 (11:10).

Es war Neuzugang Stephan Denhard, der nach 58 Sekunden das erste Saisontor für die TSG erzielte und die Heimmannschaft mit 1:0 in Führung brachte. Die ohne ihren verletzten Linkshänder Bastian Schwarz angetretenen Taunusstädter überzeugten mit einer konzentrierten Abwehrleistung. Es entwickelte sich von Beginn an eine ausgeglichene Partie, in der es keiner Mannschaft gelang, sich vorentscheidend abzusetzen. Vor einem gut aufgelegten Torhüter Dino Spiranec, der ein ums andere Mal in der ersten Halbzeit mit spektakulären Paraden zu glänzen wusste, agierte die Erste konzentriert und mit der notwendigen Aggressivität in der Abwehr, so dass der Gast aus Pohlheim sein Kombinationsspiel zu keinem Zeitpunkt richtig in Szene setzten konnte. Aber auch die Gäste wussten in der Defensive zu überzeugen, und so hatten beide Angriffsreihen Mühe, Lücken in die gegnerische Abwehr zu reißen und zu einfachen Torerfolgen zu kommen. Beim Stand von 11:10 traten die Spieler den Gang in die Kabinen an.

In der zweiten Halbzeit hatte die Gästemannschaft den besseren Start und konnte durch zwei Tore von Dennis Weisel erstmalig mit zwei Toren in Führung gehen. Als anschließend Julian Schuster in der 34. Spielminute des Feldes verwiesen wurde und auch TSG-Spielmacher Stephan Denhard mit Rückenbeschwerden nicht mehr zum Einsatz kam, hätten die Gäste durchaus die Möglichkeit gehabt, für eine Vorentscheidung zu sorgen. Doch eine weiterhin stabile Deckung der TSG, ein guter Moritz Rausch, der in der zweiten Halbzeit das TSG-Gehäuse hütete und seinem Torhüterkollegen Dino Spiranec in nichts nachstand, und ein gut aufgelegter Marc Zelser hielten die Erste im Spiel. Mit wechselnden Führungen ging es im weiteren Verlauf weiter. In dieser Phase aber häuften sich auf Seiten der TSG technische Fehler, Fehlpässe und überhastet abgeschlossene Tempogegenstöße und Torwürfe. Fehlende Cleverness brachten die Münsterer um die Früchte ihrer eigenen guten Abwehrleistung und verhinderten im gesamten Verlauf der zweiten Halbzeit, sich einen deutlicheren Vorsprung herauszuspielen. Zu mittelastig in der Spielanlage und das Außen- und Kreisspiel vernachlässigend, dürfte TSG-Coach Alexander Adamski mit dem Angriffsspiel seiner Mannschaft insbesondere in der zweiten Halbzeit nicht zufrieden gewesen sein. Und so kam es, wie es kommen musste. Nach der letztmaligen TSG-Führung durch Max Panther und dem Ausgleich zum 21:21 in der 54. Spielminute durch Dennis Weisel, dauerte es bis zur 59. Minute, ehe Maximilian Rühl eine Unaufmerksamkeit in der TSG-Abwehr nutzte und mit einem sehenswerten Kempa- Wurf für das entscheidende 21:22 sorgte. 

Alles in allem eine unnötige Niederlage für die Erste, die sich durchaus zwei Punkte hätten sichern können an diesem Abend. So aber beginnt man die neue Saison wie in den vergangenen fünf Jahren mit einer Niederlage zum Saisonauftakt. Wenn man aber in den weiteren Saisonspielen die Angriffe in Ruhe zu Ende spielt und ein wenig mehr Abgeklärtheit in entscheidenden Situationen zeigt, dürften die ersten Punkte nicht lange auf sich warten lassen.

Für die Erste spielten: Moritz Rausch, Dino Spiranec (beide Tor), Marc Zelser (8/3), Benjamin Dautermann (4), Felix Ikenmeyer (2), Max Panther (2), Stephan Denhard (2), Klaudio Hranjec, Sebastian Jacobi, Tim Kunz (alle 1), Jonas Höllebrand, Julian Schuster, Mario Gonzalez-Borja, Sebastian Frieman.

 

 

 

 

02.09.2019

Saisonauftaktfeier der TSG Münster 

 

Am vergangenen Sonntag feierten die Handballer der TSG Münster ihre traditionelle Saisonauftaktfeier in der Eichendorffhalle. Nachdem die Oberligamannschaft von TSG-Coach Alexander Adamski von einem dreitägigen Trainingslager zurückgekehrt war, kam es im Rahmen der Saisonauftaktfeier zu einem Testspiel der TSG gegen die Handballer vom Landesligisten Kickers Offenbach.

Rund 200 Zuschauer nutzten in der Eichendorffhalle die Gelegenheit, sich ein Bild vom aktuellen Leistungsstand der TSG-Oberligamannschaft zu machen. Und wie nicht anders erwartet, kam es zwischen den beiden Mannschaften zu einer attraktiven Partie, die die TSG am Ende deutlich für sich entscheiden konnte. Aber für Coach Alexander Adamski war das Ergebnis nicht vorrangig, er zeigte sich vielmehr mit der Entwicklung seiner Mannschaft sehr zufrieden. Insbesondere im Abwehrverhalten war die Arbeit der vergangenen Wochen sichtbar. Die Absprachen und die Zusammenarbeit im Defensivverbund waren deutliches Ergebnis der intensiven Vorbereitungszeit. Aber auch im Angriff zeigte sich, dass der neue TSG-Coach mit dem aktuellen Kader der Oberligamannschaft verschiedenste Optionen im Offensivbereich zur Verfügung hat. Und wenn mit Tim Kunz und Stephan Denhard, die beide noch nach ihrem Urlaub und dem Trainingslager beim Spiel gegen die Kickers geschont wurden, zwei wichtige Akteure in das Spielgeschehen eingreifen werden, dürfte die Variabilität im Angriff noch weiter zunehmen. Einziger Wermutstropfen an diesem Sonntag war die Verletzung von Rückraumspieler Bastian Schwarz. Nach einer Knieverletzung konnte der TSG-Rückkehrer das Spiel in der zweiten Halbzeit nur noch von der Bank aus mitverfolgen. Die weiteren medizinischen Untersuchungen werden zeigen müssen, wie schwerwiegend die Verletzung ist. Noch aber hoffen Spieler und Verantwortliche, dass der Linkshänder Coach Alexander Adamski und seinem Co-Trainer Tim Dautermann schnell wieder zur Verfügung stehen wird.

Der Vereinsvorsitzenden Peter Schreiber nutze die Gelegenheit der Saisonauftaktfeier, um mit der TSG-Mannschaft Beach & da Gang den alten und neuen Deutschen Meister im Beachhandball zu ehren und im Namen des gesamten Vereins zur insgesamt fünften Beachhandballmeisterschaft für die TSG Münster zu gratulieren.

Insgesamt war bei der  Saisonauftaktfeier zu spüren, wie das gesamte Umfeld der TSG Münster auf die Saison 2019/2020 hin fiebert. So blicken auch Mannschaft und Betreuer voller Optimismus auf die neue Saison, die mit dem Heimspiel gegen die HSG Pohlheim am Samstag, den 14.September 2019, zur gewohnten Zeit um 19:00 Uhr in der Eichendorffhalle ihren Anfang finden wird.

 

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Linksaußen Felix Ikenmeyer beim Testspiel der Saisoanauftaktfeier

 

 

26.08.2019

TSG Handballer mit Saisonauftaktfeier

 

Auch wenn bei der TSG Münster der Sommer schon längst keine handballfreie Zeit mehr ist, rückt nach der Beachhandballsaison der Hallenhandball wieder zurück in den Fokus.

Nach Abschluss einer mal wieder sehr erfolgreichen Saison im Beachhandball, die mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft 2019 durch das Beachhandballteam der TSG, “Beach & da Gang”, ihren sportlichen Höhepunkt fand, konnte der neue TSG-Coach Alexander Adamski auch endlich im August seinen nahezu kompletten Oberliga-Kader zur Vorbereitung auf die neue Hallensaison 2019/2020 in der Eichendorffhalle begrüßen.

In den Wochen der Vorbereitung, bestückt mit mehreren Trainingseinheiten pro Woche, Laufeinheiten in den Wäldern rund um Kelkheim-Münster und Testspielen gegen verschiedene Mannschaften der Region, versuchte TSG-Coach Alexander Adamski unterstützt von Co-Trainer Tim Dautermann seine Mannschaft in Form zu bringen. Dabei wurde aber nicht nur auf den sportlichen Bereich eine Menge Wert gelegt. Auch die Integration der vier Neuzugänge und der Umgang zwischen Mannschaft und Trainerteam waren dem neuen Trainergespann ein wichtiges Anliegen während dieser schweißtreibenden Vorbereitungsphase. Nachdem man am vergangenen Wochenende ein letztes Vorbereitungsturnier in Offenbach-Bürgel bestritt, heißt es am kommenden Wochenende, in einem dreitägigen Trainingslager für den letzten Feinschliff zu sorgen.

Am kommenden Sonntag, dem 01. September 2019, lädt die Handballabteilung der TSG Münster dann zu ihrer traditionellen Saisonauftaktfeier ein. Ab 15:30 Uhr wird für das leibliche Wohl aller Besucher in und vor der Eichendorffhalle gesorgt werden. Ab 16:00 Uhr wird es zur Präsentation des Kaders der Oberligamannschaft  2019/2020 kommen und mit Bastian Schwarz, Stephan Denhard, Max Panther und Bennet Wienand werden auch alle vier Neuzugänge dem breiten Publikum vorgestellt werden.

Direkt im Anschluss ehrt die TSG Münster ihren neuen und alten Deutschen Beachhandball Meister Beach & da Gang und gratuliert zur gelungenen Titelverteidigung, die dem Münsterer Traditionsclub den insgesamt fünften Erfolg beim nationalen Endturnier bescherte.

Um 17:00 Uhr kann sich die Öffentlichkeit dann im Rahmen eines Testspiels der TSG Münster gegen die Handballer von Kickers Offenbach ein eigenes Bild vom aktuellen Leistungsstand der TSG-Oberligamannschaft machen. Die Gastmannschaft aus Offenbach, die in der vergangenen Saison verlustpunktfrei den Aufstieg in die Landesliga feiern durfte, wird der TSG alles abverlangen und Garant für ein attraktives Handballspiel in der Eichendorffhalle sein.

Zum Abschluss der Saisonauftaktfeier wird es die Gelegenheit geben, bei einem gemütlichen Beisammensein Spieler, Trainer und das gesamte Betreuerteam näher kennenzulernen, bevor die Münsterer Handballer am Samstag, den 14.September 2019 zur gewohnten Zeit um 19:00 Uhr in der Eichendorffhalle im Spiel gegen die HSG Pohlheim alle Zuschauer zum ersten Spieltag der neuen Oberligasaison 2019/2020 begrüßen.

 

 

 

 

17.07.2019

Jugend der TSG Münster spielt für den Tierschutz!

In der Saison 2019/20 wird die neue A-Jugend der TSG Münster nach Jahren der Abstinenz wieder in der Jugendbundesliga vertreten sein. Die TSG wurde dabei in die JBLH Staffel West einsortiert und misst sich mit Größen wie dem Nachwuchs des VfL Gummersbach, der HSG Wetzlar und der MT Melsungen.

Das Trainerteam Bastian Dobhan und Marius Steinmetz hat einen intensiven Vorbereitungsplan aufgestellt, wo die Jungs der Jahrgänge 2001/02 auf die bevorstehenden Aufgaben vorbereitet werden sollen. Am Samstag den 17.08. wird sich die Mannschaft beim Turnier in eigener Halle präsentieren und spielt dabei sogar noch für einen guten Zweck.

Beim „Airliner4Ainmals-Cup“ wird sich die TSG mit der Konkurrenz des TV Hüttenberg (JBLH West) und dem TV Hochdorf (JBLH Süd) messen und die Einnahmen aus Thekenverkauf an Airiner4Animals e.V. spenden.

Airliner4Animals e.V. ist ein Tierschutzverein der Projekte in der ganzen Welt unterstützt. Er wurde vor drei Jahren von Flugbegleitern und Freunden gegründet. Der Verein der mittlerweile über 600 Mitglieder zählt, wurde 2018 mit dem 3. Platz des Deutschen Tierschutzpreises ausgezeichnet. Melina Oschwald ist ebenfalls Flugbegleiterin und eine der Projektpatinen, deren Projekt von A4A unterstützt wird und im Krüger Nationalpark (Südafrika) dem Schutz von Nashörnern und Elefanten dient. Hier werden Hunde ausgebildet, die Wilderer aufspüren und stoppen.

Über sie kam die Idee bei der TSG Münster und Bastian Dobhan anzufragen, ob die erfolgreiche Jugend der TSG für die Tiere in aller Welt spielen könnte. Gerade die „Flieger“ des Tierschutzvereins, dem er auch den Namen verdankt, können sich stetig ein Bild machen und dokumentieren, wie es um die Tiere und die Projekte von A4A in der Welt steht und diese dadurch betreuen und mit den Spenden direkt helfen, wo sie wirklich benötigt werden.

Am Samstag den 17.08. wird „der Ball fliegen um zu helfen“. Die Mannschaft um Trainer Bastian Dobhan, die sich zuletzt großer Resonanz, nach den jüngsten Erfolgen mit der B-Jugend bei der Deutschen Meisterschaft, erfreute, spielt für den Guten Zweck. Dort schaffte es die TSG bis ins Viertelfinale und scheiterte nur am großen THW Kiel. Der Großteil der jetzigen A-Jugend Bundesligamannschaft, wird aus genau dieser letztjährigen B-Jugend bestehen, die durch das Erreichen des Viertelfinals, den Einzug in die JBLH perfekt machte.

Der „Airliner4Ainmals-Cup“ wird also zum einen hochklassigen Jugendhandball bieten und gleichzeitig dem Tierschutzverein, bei seiner Tätigkeit zu helfen, unterstützen. Die A-Jugend der TSG Münster würde sich sowohl in der Saison, als auch an diesem Tag, auf zahlreiche Zuschauer in der Eichendorffhalle (Waldwiese, 65779 Kelkheim-Münster) freuen. Der Eintritt ist frei.

Spielplan (2x25min Spielzeit):

12.00 Uhr TV Hüttenberg – TV Hochdorf

13.45 Uhr TSG Münster – TV Hüttenberg

15.30 Uhr TSG Münster – TV Hochdorf

 

 

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Vorsitzender Samuel Schäfer und Projektpatin Melina Oschwald

 

 

 

 

12.06.2019

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Alexander Adamski wird neuer Coach der TSG Münster

Der neue Mann an der Seitenlinie der TSG Münster steht fest: Alexander Adamski wird als Coach die Oberligamannschaft der TSG Münster in die neue Saison führen. Mit großer Freude präsentiert die sportliche Leitung der Handballabteilung der TSG Münsterer den neuen Coach. “Nach vielen Telefonaten und Gesprächen haben wir mit Alexander Adamski unseren Wunschkandidaten begeistern können, gemeinsam mit uns das Konzept der TSG Münster weiterzuentwickeln und umzusetzen”, so Abteilungsleiter Stefan Dobhan und fügt hinzu: “Mit seiner Kompetenz und langjährigen Erfahrung ist er für uns die Ideallösung. Mit seinem Wunsch, noch während der Sondierungsgespräche auch das Gespräch mit unseren Jugendtrainern zu suchen, hat er uns vollends überzeugt. Wir wollen mit ihm nicht nur den nächsten Schritt in der Oberliga Hessen unternehmen, sondern auch die Integration unserer Nachwuchsspieler in den Aktivenbereich gemeinsam erfolgreich gestalten.”

Ein alter Bekannter

Der B-Lizenzinhaber ist kein neues Gesicht in Münster. Bereits in der Saison 2001/2002 trainierte Adamski das damalige Team der TSG in der Regionalliga. Seine handballerische Karriere startete er in Ober-Eschbach, bevor es ihn mit seiner ersten Trainerstation nach Goldstein verschlug. In dieser Zeit bildete er u.a. Talente wie Steffen Fäth und Daniel Wernig aus. Zuletzt im Herbst 2018 übernahm Adamski in einer sportlich schwierigen Situation den Frauenhandball-Drittligisten TSG Ober-Eschbach, wo er es verstand, die abstiegsbedrohte Mannschaft zu stabilisieren und den Grundstein für den späteren Klassenerhalt zu legen. Das Engagement endete vereinbarungsgemäß zum Saisonende, so dass er der TSG Münster ab sofort zur Verfügung steht und bereits die beginnende Vorbereitung auf die neue Saison 2019/2020 mit dem Oberligateam bestreiten kann.

Aufbruchsstimmung

“Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe. Die TSG ist bekannt für ihre glänzende Jugendarbeit, hat ein hervorragendes Umfeld und tolle Fans. Die Gespräche waren sehr konstruktiv und das Potenzial, das in der gesamten Abteilung steckt, war für mich mitentscheidend, diese Aufgabe zu übernehmen”, so der neue TSG-Coach. Auch die räumliche Nähe für den in Liederbach tätigen gebürtigen Polen sei ein weiteres Argument gewesen.

Co-Trainer bleibt

Unterstützt werden wird Alexander Adamski von Co-Trainer Tim Dautermann, der neben seiner Tätigkeit beim Oberligateam weiterhin als Jugendtrainer in der A-Jugend ein zusätzliches wichtiges Bindeglied zwischen Nachwuchs- und Aktivenbereich sein wird.

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