Spielrunde LK Ost Wiesbaden/Frankfurt – 2022/2023
mE1 2022-23

 

Spielrunde LK Ost:

 

Gesamtspielplan

 

 

 

 

03.10.2022

„Balldicht“

mE1: TSG Münster – Eintracht Frankfurt

 

 

Auch weil die männliche E1-Jugend den Saisonauftakt mit einem souveränen Auswärtssieg in Petterweil begonnen hatte, war die Vorfreude auf das erste Heimspiel der Saison riesig!

Mit der Eintracht Frankfurt war eine Mannschaft zu Gast, die unsere Jungs weder in der vergangenen Saison noch während der Quali zu Gesicht bekommen hatte. Dementsprechend gespannt war die Mannschaft, wer sich denn da am frühen Sonntagmorgen auf den Weg nach Münster gemacht hatte.

Kurz nach dem Anpfiff zeigte sich im zweimal 3 gegen 3, dass unsere Jungs heute – trotz der Uhrzeit – hellwach waren.

Die Abwehr machte im wahrsten Sinne des Wortes “Balldicht”. Bitte also einfach bei der E1 melden, falls es Reparaturbedarf bei Euren Bällen gibt: Wir kümmern uns drum! Und wenn bisweilen dann doch ein Ball die Mauer durchbrach, musste er immer noch das letzte Hindernis überwinden – doch auch das Tor war während eines Großteils des Spiels für Bälle der Eintracht geschlossen.

Der Angriff überzeugte mit flexibel und konzentriert ausgeführten Doppelpassspielen, die den Ball schier unaufhaltsam zum Tor der Eintracht schnellen ließen und ihn dort versenkten. Kurz: Es war eine Freude, den Jungs zuzusehen!

Auch im weiteren Verlauf des Spiels lief es im wahrsten Sinne des Wortes gut – so gut, dass die Eintracht bisweilen nur die Münsterer Rückennummern zu sehen bekam, und es außer einem – wahrscheinlich meistens liebgemeinten – Schubs nicht mehr viel zu entgegnen gab… Doch das störte auch im 6 gegen 6 den Ablauf nicht: Natürlich zeigten sich im Eifer des Gefechts immer mal wieder Unstimmigkeiten in der Zuordnung, doch das tat dem Spiel keinen Abbruch. David Kunadt pfiff besonnen und brachte so immer wieder die nötige Ruhe zurück ins Rechteck.

Mit einem 23:13 ging die E1 aus diesem ersten Heimspiel der Saison vom Feld – so kann es weitergehen, Jungs!

 

Es spielten: Luis Bevanda, David Böhne, Michel Brause, Raphael Christmann, Till Hopfe, Pascal Kowalew, Paul Krekel, Jonas Krüger, Henrik Michel, Leon Schuler, Julian Stoffel und Jacob Wolkenfeld

 

 

 

 

07.02.2022

Ein Spiel für die geplagte Handballer-Seele

TSG Münster – HSG Goldstein/Schwanheim

 

Nach der herben Auswärts-Niederlage gegen die Schwarzbacher waren die Jungs der E1 natürlich aufgeregt, wie sich das Spiel zuhause, in gewohnter, sonnendurchfluteter Umgebung gestalten würde. Mit der HSG Goldstein/Schwanheim war eine Mannschaft zu Gast, die sich in der Hinrunde als schlagbarer, wenn auch anstrengender Gegner erwiesen hatte. 

Es ist schön zu sehen, wie sich die Jungs in dieser Saison unter dem Trainerduo Tom Gerntke / Lukas Wernig weiterentwickelt haben. Gerade im zweimal “3 gegen 3” in der ersten Halbzeit zeigte die E1 sowohl in der Abwehr als auch im Angriff eine hohe Laufbereitschaft vor allen Dingen Lauffreude. Die Jungs fanden schnell ihre Gegenspieler und arbeiteten in der Abwehr ballorientiert, effizient und vor allen Dingen effektiv. Natürlich ließ hie und da im Spielverlauf die Konzentration nach, aber das machten die Jungs durch Engagement wett!

Im Angriff zeigte sich immer deutlicher, dass die zu Beginn der Saison doch noch recht häufig zu sehende “Ab-durch-die-Mitte” Orientiertheit immer mehr zu einem Teamgedanken wandelt. Dies führte im Ergebnis zu zahlreichen sehenswerten Spielzügen, bei denen sogar die Außenspieler auf ihre Kosten kamen! 

Natürlich ist es im “6 gegen 6” ab und zu noch ein wenig hektischer, und zu viele Spieler wollen auf einmal zum Ball. Doch die Jungs finden inzwischen immer schneller zu einem auf den Gegenspieler orientierten Spiel zurück, dass durch ein schönes, auf das gegnerische Tor ausgerichtete Passspiel zum Torabschluss führt. 

Mit einem 34:11 wurde die E1 für ihre Spielfreude belohnt und die junge Handballer-Seele ging dieses Mal mit einem Lächeln nach Hause! Super gemacht, Jungs! 

 

Es spielten: Alexander Gebhardt, Robin Gibhardt, Pascal Kowalew, Henrik Michel, Maximilian Kunz, Paul Schubert, Daniel Tamas Szabady, Jacob Wolkenfeld  

 

 

 

 

24.01.2022

Schwarzbach x t∞ + (((((TSG Münster))))) = Niederlage

mJSG Schwarzbach – TSG Münster 

 

Sicherlich: Stephan Schauer wird bei dieser Formel die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, sie beschreibt aber mathematisch präzise, was die Jungs der E1 in Kriftel erleben mussten…

Doch fangen wir von vorne an: Die Handball-EM ist für den Jugend-Handball Fluch und Segen zugleich: Segen, weil Handball endlich wieder einmal medial präsent ist und viele Kinder von Flensburg bis nach Lindau sehen und erleben können, was den Profi-Handball (auch unserer Nationalmannschaft) ausmacht. Fluch, weil viele kleine und jugendliche Zuschauerinnen und Zuschauer auch mal so auf dem Feld agieren wollen, wie die Helden des Bildschirms…

So wie sich das Spiel der mJSG Schwarzbach gegen unsere Jungs gestaltete, wurde in den vergangenen Tagen in Kriftel sehr, sehr viel Handball-EM geschaut: Es wurde geklammert, am Trikot gezogen was das Zeug hält und es wurde – auch wenn man das im Fernsehen zum Glück eher selten sieht – in den Wurfarm gegriffen, kurzum: Spielfluss konnte nicht aufkommen – und das zeichnete sich schon vor Spielbeginn ab, als sehnsüchtig auf den Schiedsrichter gewartet wurde.

Anpfiff – glücklicherweise hatte sich aus den Krifteler Reihen ein Aushilfs-Referee gefunden – und ein zäher Beginn. Jedwede Bewegung Richtung Schwarzbacher Tor wurde durch ein sehr “anhänglich-dichtes” Spiel unterbunden, sodass sich die erste Torchance für unsere Jungs erst nach sechseinhalb Minuten ergab. Das sollte es dann – bis auf ein Tor in der ersten Halbzeit – auch gewesen sein. Wenn die Schwarzbacher im Tanzunterricht (spätestens in der C-Jugend ist es dann soweit) genauso auf Tuchfühlung gehen, wie in diesem Spiel, mache ich mir keine Sorgen um den zukünftigen Handball-Nachwuchs…

In der zweiten Halbzeit blieb Kriftel seinem Konzept treu: (((((()))))) – nur damit ich das Wort “Klammer” nicht zu oft schreiben muss – das umschreibt das Spiel ziemlich genau. Und wenn ein Spieler nicht ausreichte, um die TSG zu stoppen, dann eben zu zweit, egal ob unsere Jungs den Ball hatten oder nicht. Es wäre schön gewesen, wenn der Schiedsrichter hier konsequenter eingriffen hätte. Doch so wurden unsere Jungs sauer. Ergebnis: ein für ein E-Jugend-Spiel recht “körperbetonter” Verlauf, ohne die Möglichkeit, wirklich Handball zu spielen.

Es schien, als wollte dieses Spiel nicht enden – was auch damit zu tun hatte, dass zu Beginn der zweiten Halbzeit die Uhr zwar angehalten, aber dann nicht mehr gestartet wurde. Egal: Nach zehn Minuten inoffizieller “Nachspielzeit” wurden unsere Jungs dann endlich erlöst – eine Niederlage, die sowohl den Spielern als auch den Münsterer Zuschauern lange im Gedächtnis (und zum Teil auch in den Gliedmaßen) bleiben wird. 

 

Es spielten: Miran Balaban, Luis Bevanda, Michel Brause, Raphael Christmann, Alexander Gebhardt, Henrik Michel, Jonas Krüger, Maximilian Kunz, Paul Lehmann, Alan Tanrikulu und Jacob Wolkenfeld  

 

 

 

 

 

05.12.2021

 

“Ein Hauch von Geschichte”

HSG Breckenheim/Wallau/Massenheim – TSG Münster 

 

Es gibt Momente im Leben, da realisiert man plötzlich, wie alt man geworden ist… Im Auto ein Sohn, der schon ganz heiß darauf ist, gegen “…Wallau/Massenheim! Papa! gegen “Wallau/Massenheim” zu spielen; der Weg zur guten alten Ländcheshalle ist heute dank Verkehrsberuhigung und vieler parkender Autos in Wallau noch schwieriger als einst… Hoffentlich ist das kein schlechtes Omen für das Spiel.

In der Halle: 2G (warum eigentlich nicht LTE?), deswegen: Impfstatus- und Passkontrolle (wenigstens etwas, was man später mal seinen Enkeln erzählen kann…), dann endlich auf die Tribüne! Die Hallenhupe ertönt (nur ein Test) und unsere Jungs machen sich warm. Lukas sitzt auf der Trainerbank – wahrscheinlich genau dort, wo Heiner Brand, der “Handball-Kaiser” vor fast 30 Jahren saß – Zeit für ein weiteres Kapitel Handballgeschichte!

Einlaufen – Applaus – Seitenwahl – Positionieren – Anpfiff! Unsere Jungs zeigen im zweimal 3 gegen 3, was sie in den letzten Wochen gelernt haben! Die Abwehr steht, klare Zuordnung und wenig Raum für Wallau – es ist wirklich eine Freude, den Jungs zuzusehen! Sie stören wo immer es geht, kommunizieren außerordentlich gut miteinander und Alex im Tor lässt dem Ball keine Möglichkeit, die Linie zu überqueren. Im Angriff ein ebenso geordnetes Spiel: Schöne Pässe – auch wenn bisweilen die Genauigkeit fehlt – starke Laufleistung und Mannschaftsgeist. Dass es nach gut 10 Minuten erst 1:4 steht ist der wohl beste Beleg dafür, wie gut strukturiert beide Mannschaften bei aller Härte im Spiel agieren – es gibt sogar einmal 2 Minuten für Wallau. 

In der 2. Halbzeit beim 6 gegen 6 herrscht zu Beginn Hektik auf beiden Seiten – es dauert eben immer ein bisschen, bis man sich an die neue Spielsituation gewöhnt hat. Doch auch hier gibt es nach der Eingewöhnungsphase viele schöne Momente – auf beiden Seiten. Es ist insgesamt ein für eine E-Jugend sehr körperbetontes Spiel, das immer mal wieder zu kurzen Regenerierungsphasen auf der Bank führt. Das Umschalten – auch wenn Lukas die Jungs immer mal wieder daran erinnern muss – funktioniert immer besser, auch wenn es bei Tempogegenstößen (auch das haben die Jungs schon auf dem Film) im Eifer des Gefechts zu Unsicherheiten kommt. Egal: Die Jungs haben Spaß und bringen ein 8:18 (ohne Multiplikator) nach Hause. Ein schönes E-Jugend-Spiel in historischer Atmosphäre – so verbringt man gerne seinen Samstagmittag!

 

Es spielten: Luis Bevanda, Leo Drosdek, Alexander Gebhardt, Robin Gibhardt, Jonas Krüger, Maximilian Kunz, Finn Spengler, Daniel Szabady und Jacob Wolkenfeld  

 

 

 

 

 

30.11.2021

“Trommeln für den Erfolg”

TSG Münster – HSG Eschhofen / Steeden

 

Man konnte den Stolz unserer E1-Jungs schon während des Aufwärmens bis an den Feldrand spüren: Die Anlage lief, der Bass dröhnte durch die Halle – es fühlte sich an “wie bei den Großen” (O-Ton eines Spielers).

Und diese Stimmung hielt an: Lars und einige Jungs aus der D-Jugend (die danach spielten) hatten sich die Trommeln organisiert und unterstützen unsere Jungs während des Spiels aus Leibeskräften, aber mit der nötigen Disziplin, die ein Jugendspiel abverlangt – ein tolles Erlebnis.

Volkhard pfiff das Spiel an und übermannt vom “Hallengefühl” passierte auf beiden Seiten der Mittellinie im zweimal 3 gegen 3 – erstmal wenig. Doch nachdem unsere Jungs sich auf den neuen Gegner eingestellt und sich entsprechend positioniert hatten (manchmal dauert selbst bei so jungen Spielern das Warmlaufen ein wenig) fiel nach anderthalb Minuten das erste Tor – der Bann war gebrochen! 

Ein sehr geordnetes Spiel auf beiden Seiten, in der Eschhofener Abwehr ein ausgeprägtes Bodenpass-Spiel ohne viele Bogenlampen – das machte Spaß, half aber – auch wenn es den einen oder anderen Abwehrfehler bei Münster gab – nicht wirklich weiter. Unsere Jungs hatten zum Ende der 1. Halbzeit ein schönes Tor- und Multiplikationspolster ausgespielt. 

Dieses Polster war – wenigstens zum Beginn der 2. Halbzeit – auch gar nicht so schlecht, zeigte sich im 6 gegen 6 doch eine gewisse Unruhe, die erst einmal wieder in geordnete Bahnen gelenkt werden musste – der Rhythmus des Drumcorps war hier eine tolle Hilfe! In einem durch enorme Laufleistung geprägten Spiel behielten unsere Jungs die Oberhand und konnten meist erst vom sehr agilen Torwart der Eschhofener gestoppt werden. 

Ein faires Spiel, an dem alle Beteiligten Freude hatten – so muss Handball für unsere Großen von Morgen sein, die auch in diesem Spiel wieder als Sieger vom Platz gingen.

 

Es spielten: Leo Drosdek, Alexander Gebhardt, Felix Hauff, Pascal Kowalew, Jonas Krüger, Maximilian Kunz, Finn Spengler, Daniel Szabady und Jacob Wolkenfeld  

 

 

 

 

 

15.11.2021

“Wenn die Zeit stillzustehen scheint…” 

HSG Goldstein/Schwanheim – TSG Münster

 

 

Es ist doch immer wieder eine Freude, den Spielbetrieb unserer jungen und jüngsten Spielerinnen und Spieler miterleben zu dürfen: Während eine – wirklich derb ausgefallene – Heimniederlage am ersten Spieltag gegen die mJSG Schwalbach vor zwei Wochen bei den älteren Spielern sicherlich die eine oder andere emotionale Wunde gerissen hätte, ist so etwas in der E-Jugend zum Glück kein Problem und schnell vergessen. 

Die Jungs (sicher war es in den anderen Familien genauso war wie bei uns) fieberten schon seit dem Mittwoch-Training ihrem nächsten Spiel entgegen: Die HSG Goldstein/Schwanheim stand auf dem Plan.

Ebenso wie bei uns in Münster überzeugte das Hygienekonzept der Gastgeber. Ich hätte mir auch nicht träumen lassen, dass ich so etwas mal in einem Spielbericht schreibe, aber letztendlich ist das einer der Bausteine dafür, dass unsere Kinder ihren Sport in dieser Saison so unbeschwert wie möglich ausüben können. Also: Nach der Einlasskontrolle in die Halle und nach einer konzentrierten Aufwärmphase ging es los!

Im zweimal 3 gegen 3 der ersten Halbzeit überzeugte Münster mit einer unaufgeregten, schön anzuschauenden Abwehr, in der nur ganz selten nicht klar war, welcher unserer Jungs für die persönliche Betreuung eines Goldsteiner Buben zuständig war. 

Lauffreude und kreative Spielideen, die nicht selten zum Abschluss führten, zwangen Goldstein bereits nach 10 Minuten zum ersten Time-Out, das die E1 für eine kurze Verschnaufpause nutzte. So blieben auch die nächsten zehn Minuten bis zur Halbzeithupe durchaus fordernd für die Goldsteiner, auch wenn gegen Ende der 1. Halbzeit die Konzentration auf Münsterer Seite ein wenig nachließ.

Die 2. Halbzeit – jetzt 6 gegen 6 – begann mit hohem Tempo auf beiden Seiten. Da konnte es im Eifer des Gefechts durchaus schon einmal passieren, dass diese merkwürdige, an ihren Vorderseiten leicht abgerundete Feldbegrenzung um das Tor von den hinten liegenden Goldsteiner so ein- zweimal nicht wahrgenommen wurde und sie (ohne Multiplikator) recht gefährlich an de E1 herankamen. 

Aber sei’s drum. Die Zeit flog nur so dahin, die Konter folgten, Tor um Tor sammelten unsere Jungs ein – bis dieser Moment kam, an dem die Zeit für alle stillzustehen schien… 

“Augenblick verweile doch”, würde man als Goethe-Freund sagen; doch Toms von der Trainerbank Richtung Zeitnehmertisch gerufener Hinweis “Die Uhr ist aus” war in diesem Moment ohne Frage weitaus zielführender. Nach kurzer Aufregung (hatte jemand vielleicht vergessen, die Stromrechnung für die Hallenuhr zu bezahlen?) wurde ein Reset durchgeführt – die Tore waren davon zum Glück nicht betroffen – und es konnte weitergehen! 

Inzwischen hatten fast alle Spieler der E1 ihren Torbeitrag geleistet – ein Spieler fehlte noch… 

Und in diesen Momenten zeigt sich, dass die Idee des “Multiplikators“ ihr Gutes hat. Es war eine Freude anzusehen, wie die Jungs alles dafür gaben, dass dieses eine, zwar nicht spiel- aber team-entscheidende Tor auch noch geworfen wurde. Jeder fand schnell seinen Mann, fand seine Lücke, fand eine Möglichkeit zum Abspielen – bis dann auch dieses Tor in den Kasten rumste – so muss eine Mannschaft funktionieren! 

Endstand: (10) 50 : (18) 162. Man kann sich wirklich auf die nächsten Spiele freuen! 

 

Auf geht’s, ihr Münsterer Buben!

 

Es spielten: Luis Bevanda, Leo Drosdek, Alexander Gebhardt, Robin Gibhardt, Pascal Kowalew, Jonas Krüger, Maximilian Kunz, Daniel Szabady und Jacob Wolkenfeld